meine Publikationen
Auf dieser Seite finden Sie von mir veröffentlichte Aufsätze, darunter Märchen und Sagen. Viel Spaß beim Lesen.
Wie der Haipfel zu seinem Namen kam (veröffentlicht am 16.02.2010)
Vor langer Zeit, als die Menschen noch sehr arm waren und sich noch keine großen Betten leisten konnten wie heute, war es üblich, sich ein Kopfkissen und ein Oberbett zu teilen.
» den Artikel lesenWer A sagt muss auch B sagen (veröffentlicht am 17.01.2010)
Eine Anekdote vorweg: Als ich vor einigen Monaten bei einer Märchenveranstaltung „Hänsel und Gretel“ erzählte, kam hinterher ein Bekannter auf mich zu und sagte, er könne sich gar nicht mehr an die Stelle am Ende mit dem See und der Ente erinnern, die Hänsel und Gretel nacheinander über setze.
» den Artikel lesenBremer Stadtmusikanten 2006 (veröffentlicht am 14.01.2010)
Es hatte ein Konzern einen Arbeiter, dessen Spitzname Eselchen war, weil er stets freiwillig Überstunden machte, wenn sein Chef es wollte. Weil er aber die 50 überschritten hatte, konnte er mit den Jungen nicht mehr mithalten und wurde im Rahmen einer Umstrukturierungsmaßnahme entlassen.
» den Artikel lesenWie die erste Armbanduhr entstand (veröffentlicht am 12.01.2010)
Vor langer Zeit lebte hier in Schramberg ein Mann mit seiner Frau. Zu dieser Zeit war hier dichter Wald, nur eine kleine Hütte stand da. Sie hatten eine kleine Tochter, so klein wie du. Jeden Tag ging der Mann in den Wald um Bäume zu fällen und klein zu hacken. Denn er war ein Holzhacker. Sie lebten zufrieden, bis eines Tages das Mädchen krank wurde.
» den Artikel lesenHans im Glück-verkehrt (veröffentlicht am 09.01.2010)
Hans hatte seinem Herrn sieben Jahre gedient. Da sagte er eines Tages zu ihm. „Herr meine Zeit ist jetzt um, ich will heim zu meiner Mutter, gebt mir meinen Lohn.“ Da sprach der Herr zu ihm:
„Du hast mir treu und ehrlich gedient. Und so wie der Dienst war, so soll auch der Lohn sein“. Und er gab Hans einen Klumpen Gold, der war so groß wie Hansens Kopf.
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